Weine, weine kleines Lamm,
pass auf sonst fällst du in den Schlamm,
bist so dreckig wie niemand mehr,
fühlst dich innen hohl und leer!
Schluchzer verlassen deine zitternden Lippen,
weil andere weiter Dreck über dich kippen,
bist so eklig und hässlich wie kein anderer,
in deiner Welt läuft die Zeit langsamer!
Du das schwarze Lamm in der Familie bist,
deine Träume sind doch nur Mist,
auf schwarz sieht man Schlamm sowieso nicht,
für dich gibt es hier kein Licht!
Sollst doch weinen bis zum geht nicht mehr,
bring dich trotzdem niemandem näher,
endlich steht dein geschundener Körper,
doch dein Herz wird immer schwerer!
Ein einsames Blümchen bist du in der leeren Stadt,
hast das Leben so satt,
löst deine kleinen Wurzeln aus der Erde,
sodass das dein Tod sein werde!
Tränen rannen über die Wangen des schwarzen Lammes,
rennt blind fort von dem Ort des Hasses,
so lange seine kleinen Hufen es tragen werden,
bis es seinen Seelenleid erlegen
Weine, weine kleines Lamm,
pass auf sonst fällst du in den Schlamm,
die Vergangenheit dich immer eingeholt hat,
Ich habe das verhasste Leben so satt!
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Na wirklich... ich habe es satt...










